Motorradversicherung vergleichen für Ihr Motorrad

Finden Sie die günstigste Motorradversicherung – auch mit Saisonkennzeichen – und erhalten Sie Ihre eVB-Nummer sofort.

eVB-Nummer für Motorräder

Für die Zulassung Ihres Motorrads benötigen Sie eine eVB-Nummer, die Sie nach Online-Abschluss sofort per E-Mail oder SMS erhalten. Besonders beliebt bei Motorradfahrern ist das Saisonkennzeichen, mit dem Sie nur für die Monate zahlen, in denen Sie fahren.

Die Versicherungsprämie richtet sich hauptsächlich nach Hubraum und Leistung (kW/PS) Ihres Motorrads.

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Saisonkennzeichen

Mit einem Saisonkennzeichen können Sie Ihr Motorrad nur für bestimmte Monate im Jahr zulassen und sparen so Versicherungs- und Steuerkosten.

Versicherungsarten
Haftpflicht (gesetzlich vorgeschrieben)
Teilkasko (Diebstahl, Sturm, Hagel)
Vollkasko (inkl. selbstverschuldete Schäden)

Motorradversicherung: Was Sie wissen sollten

Für die Zulassung eines Motorrads in Deutschland ist eine Kfz-Haftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Die eVB-Nummer dient dabei als elektronischer Nachweis gegenüber der Zulassungsstelle. Anders als beim PKW spielt bei der Motorradversicherung vor allem die Motorleistung in kW und der Hubraum eine entscheidende Rolle bei der Beitragsberechnung.

Sportliche Motorräder mit hoher Leistung sind in der Versicherung deutlich teurer als Roller oder Tourenmotorräder. Auch das Alter des Fahrers beeinflusst die Prämie erheblich – junge Fahrer unter 25 Jahren zahlen in der Regel höhere Beiträge. Durch einen Vergleich verschiedener Anbieter lassen sich jedoch oft mehrere hundert Euro pro Jahr einsparen.

Saisonkennzeichen: Die clevere Lösung für Motorradfahrer

Die meisten Motorradfahrer nutzen ihr Fahrzeug nicht das ganze Jahr über. Mit einem Saisonkennzeichen können Sie Ihr Motorrad für einen bestimmten Zeitraum zulassen – beispielsweise von März bis Oktober. In den Wintermonaten entfallen sowohl Versicherungsbeiträge als auch die Kfz-Steuer, was eine erhebliche Ersparnis bedeutet.

Der gewählte Zeitraum wird direkt auf dem Kennzeichen angezeigt. Außerhalb der Saison darf das Motorrad nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden, muss aber auf privatem Grund abgestellt sein. Beachten Sie, dass der Versicherungsschutz in der Teilkasko auch während der Ruhezeit gilt – ein wichtiger Schutz gegen Diebstahl in der Garage.

Welche Versicherung braucht Ihr Motorrad?

Neben der gesetzlich vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung empfiehlt sich für Motorräder mindestens eine Teilkaskoversicherung. Diese schützt vor Diebstahl – ein besonders hohes Risiko bei Motorrädern – sowie vor Schäden durch Sturm, Hagel, Überschwemmung und Zusammenstöße mit Tieren.

Eine Vollkaskoversicherung lohnt sich vor allem bei neuen oder hochwertigen Motorrädern. Sie deckt zusätzlich selbstverschuldete Unfallschäden und Vandalismus ab. Mit einer Selbstbeteiligung von 150 bis 300 Euro können Sie die Beiträge spürbar senken.

Tipp: Wenn Sie bereits ein Auto versichert haben, kann das Motorrad als Zweitfahrzeug eingetragen werden. Vorteile: höhere SF-Klasse möglich, Kombirabatte bis 15 % und vereinfachte Verwaltung. Beide Fahrzeuge müssen dafür auf dieselbe Person zugelassen sein.

E-Motorräder werden oft günstiger versichert – wegen geringerer Durchschnittsgeschwindigkeit und fehlender Verbrennungstechnik. Fragen Sie Ihren Versicherer nach speziellen Tarifen für Elektro-Krafträder.

Vergleichen Sie jetzt Motorradversicherungen über unseren Rechner und erhalten Sie Ihre Versicherungsbestätigung in wenigen Minuten – passend für Ganzjahres- und Saisonkennzeichen. Geben Sie Ihre Daten exakt ein und prüfen Sie nicht nur den Preis, sondern auch die Leistungsdetails.

Rechtsgrundlage: Auch für Motorräder gilt die Pflicht zur Kfz-Haftpflicht nach dem Pflichtversicherungsgesetz. Die eVB-Nummer wird bei der Zulassung über die Datenbank des GDV elektronisch geprüft.

Häufige Fragen zur Motorradversicherung